Weddig, Heinz: Flensburger Dank |
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| Medailleur/in: | Heinz Weddig |
| Vorbesitzer: | Heinz Weddig |
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| Vorderseite: | DIE STADT FLENSBURG // 1914-19. Darstellung des Flensburger Wappens. |
| Rückseite: | FÜR SELBSTLOSE - HILFE IM HEIMATSDIENST. In einem Nest sitzt ein Pelikan mit ausgebreiteten Flügeln und füttert seine vier Jungen mit seinem Blut. |
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| Datierung: | 1919 |
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| Material: | Bronze |
| Durchmesser: | 39 mm |
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| Literatur: | J. Strzałkowski, Lexikon deutschsprachiger Medailleure und ihrer Werke in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (2000) 230 (diese Medaille erwähnt). |
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| Bemerkung: | Zweiseitiger Bronzeguss, keine Randpunze. - In der christlichen Ikonographie gilt der Pelikan als Symbold für Jesus Christus. Nach dem 'Physiologus' öffnet sich der Pelikan mit seinem Schnabel die Brust und erweckt mit dem Blut seine Jungen. Die Darstellung des Pelikans mit seinen Jungen gilt als das Bild für Aufopferung schlechthin. |
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| Nachweise: | (DGMK-16361) Berlin, Münzkabinett der Staatlichen Museen, Objektnummer 18235520 |