1912 |
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| Medailleur/in: | Bruno Eyermann |
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| Vorderseite: | weibliches Brustbild im Profil nach links, den Zopf über dem Ohr zu einer Schnecke gebunden; rechts seitlich signiert: EYERMANN. |
| Rückseite: | LEIPZIGER MARGARETENVOLKSFEST 18. MAI 1912. in der Mitte eine Margarite und die Jahreszahl. |
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| Datierung: | 1912 |
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| Material: | Silber |
| Durchmesser: | 32.74 mm |
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| Literatur: | L. Frede, „Auf Sachsen-Thüringen bezügliche Schaumünzen von Bruno Eyermann“. Riechmann, Halle, 1925. (Katalog-Nr. 2) |
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| Bemerkung: | Die Vorderseite zeigt das Bildnis der 1912 kurz nach dem Margaretenvolksfest verstorbenen Tochter von Max Seliger, Direktors der Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe zu Leipzig.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bildeten die Margeriten das Thema der Margeritentage, an denen alle Straßen mit Margeriten festlich geschmückt und zu wohltätigen Zwecken Kunstblumen in Form der Margeriten verkauft wurden. (wikipedia) |
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| Nachweise: | (DGMK-17489) Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) |