1954/1956?
Medailleur/in
Vorderseite
Bildnis Carl Gustav Carus im Profil nach links.
Datierung
1954/1956?
Material
Silber
Durchmesser
61.07 mm
Bemerkung
Bei der Plakette handelt es sich um das Mittelstück zur Amtskette der Medizinschen Akademie Dresden.
Die Medizinische Akademie Dresden (MedAk) entstand 1954. Schon bei ihrer Gründung wurde sie nach dem berühmten Dresdner Arzt, Künstler und Naturwissenschaftler Carl Gustav Carus benannt. Wesentlichen Anteil an der Gründung der Dresdner Akademie hatten der Internist Wilhelm Christian Crecelius sowie der Chirurg Albert Fromme, der auch erster Rektor der Hochschule wurde. Zum Wintersemester 1954/1955 nahm die Medizinische Akademie Dresden mit 71 Studenten und sieben Professoren den Lehrbetrieb auf. Im Oktober 1993 entstanden aus der Hochschule das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und die medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden. Letzter Rektor sowie Gründungsdekan der medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden war von 1991 bis 1993 der Psychiater und Neurologe Otto Bach.
Die Medizinische Akademie Dresden (MedAk) entstand 1954. Schon bei ihrer Gründung wurde sie nach dem berühmten Dresdner Arzt, Künstler und Naturwissenschaftler Carl Gustav Carus benannt. Wesentlichen Anteil an der Gründung der Dresdner Akademie hatten der Internist Wilhelm Christian Crecelius sowie der Chirurg Albert Fromme, der auch erster Rektor der Hochschule wurde. Zum Wintersemester 1954/1955 nahm die Medizinische Akademie Dresden mit 71 Studenten und sieben Professoren den Lehrbetrieb auf. Im Oktober 1993 entstanden aus der Hochschule das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und die medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden. Letzter Rektor sowie Gründungsdekan der medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden war von 1991 bis 1993 der Psychiater und Neurologe Otto Bach.
Nachweis
Nachricht senden
Neue Aufgabe laden
Bitte lösen sie die math. Aufgabe
in der linken Grafik
Ergebnis:
in der linken Grafik
Ergebnis:
© 2011 - 2026 Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.V.


