Oswald Boelcke |
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| Medailleur/in: | Franz Eue |
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| Vorderseite: | Bildnis des deutschen Flugzeugführers und Jagdfliegers Oswald Boelcke im Uniformrock, Brustbild im Profil nach links; unter dem Armabschnitt signiert: EUE. |
| Rückseite: | DEUTSCHER HELDENMUTIN DEN LÜFTEN. drei Flugzeuge über einer Landschaft; das hintere rechte, beschädigte Flugzeug im Sturzflug zur Erde herabstürzend; unten signiert. |
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| Datierung: | 1916 |
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| Material: | Silber |
| Durchmesser: | 33.3 mm |
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| Literatur: | Objekt
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VanWyngarden, Greg ; Holmes, Tony [Hrsg.]: Jagdstaffel 2 "Boelcke" : [von Richthofen's mentor], Oxford 2007
O. Boelcke, „Hauptmann Bölckes Feldberichte“. Perthes, Gotha, 1917.
J. Werner, „Knight of Germany : Oswald Boelcke, German ace“. Casemate, Philadelphia, 2009. |
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| Bemerkung: | Der in Halle Giebichenstein geborene Oswald Boelcke wurde im Ersten Weltkrieg aufgrund seiner Luftsiege weltweit berühmt. Er war einer der ersten Piloten, der sich zum Luftkampf mit der gezielten Suche nach feindlichen Luftzeugen aufmachte. Seine militärischen Überlegungen für den Kampf gegen feindliche Flugzeuge durch strategische Jagdflugeinsätze hielt er in den sogenannten „Dicta Boelcke“ fest, die in der Jagdfliegerei und Pilotenausbildung über Jahrzehnte zu den theoretischen Grundlagen des Luftkrieges zählten. |
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| Nachweise: | (DGMK-17778) Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) |