[Zisterzienserkloster Chorin]


Medailleur/in: Horst Brühmann

Vorderseite: Ansicht des Westgiebels der Klosterkirche Chorin.
Rückseite: DAS PORTAL DES PFORTENHAUSES IM KLOSTER ZU CHORIN. Ansicht des gotischen Portals.

Datierung: 1970

Material: Bronze
Durchmesser: 92.62 mm

Literatur: A. Laabs, „Malerei und Plastik im Zisterzienserorden : zum Bildgebrauch zwischen sakralem Zeremoniell und Stiftermemoria 1250 - 1430. Warum sie Bilder brauchten. Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte ; 8“. Imhof, Petersberg, 2000.

Bemerkung: Das Zisterzienserkloster Chorin gilt als ein Exempel für die deutsche Backsteingotik und wurde 1258 von dem deutschen Uradelsgeschlecht der Askanier gegründet und knapp 300 Jahre später (1542) säkularisiert.

Nachweise: (DGMK-18162) Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

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