Schände den Sieg nicht durch Grausamkeit
Medailleur/in
Vorderseite
Kampfszene mit drei Figuren in einer sehr stark vereinfachten und stilistischen Darstellung. Der Appell "Schände den Sieg nicht durch Grausamkeit" könnte an die Siegermächte des Ersten Weltkrieges gerichtet sein: Sie sollen mit Deutschland einen fairen und keinen ungerechten Siegfrieden schließen, als was der auf den harten Friedensbedingungen der Alliierten beruhende Friedensvertrag von Versailles in Deutschland empfunden wurde..
Datierung
1919
Material
Bronze
Durchmesser
38 mm
Literatur
B. Küppers, „Fritz Schmoll genannt Eisenwerth (1883 - 1963) : Kunstgewerbler, Innenarchitekt und Bildhauer in München“. VDG, Verl. und Datenbank für Geisteswiss., Weimar, 2003.
A. Kreul, „Katalog der Medaillen und Plaketten in der Kunsthalle Bremen : Ergänzungsband 15. bis 20. Jahrhundert. Medaillen und Plaketten des 15. bis 20. Jahrhunderts in der Kunsthalle Bremen“. Bremen, 1999.
Seite/Nr.: 36
A. Kreul, „Katalog der Medaillen und Plaketten in der Kunsthalle Bremen : Ergänzungsband 15. bis 20. Jahrhundert. Medaillen und Plaketten des 15. bis 20. Jahrhunderts in der Kunsthalle Bremen“. Bremen, 1999.
Seite/Nr.: 36
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