Kampf des Herkules gegen die Hydra
Medailleur/in
Vorderseite
Auf dieser im letzten Kriegsjahr (oder auch nach dem Krieg rückblickend auf die vier Kriegsjahre) entstandenen Medaille kämpft der Heros, hier der antike Herakles – er trägt offenbar den Löwenskalp als Kopfbedeckung -, gegen die die Feindmächte darstellende Hydra. Die vielen Köpfe des Ungeheuers deuten die Übermacht der Feinde an, die der für die deutsche Seite stehende Heros dennoch besiegen wird. Der Künstler hat hier ein bereits 1914 geschaffenes Terrakottarelief in das Oval der Medaille umgesetzt..
Datierung
1918
Material
Eisen
Durchmesser
88 mm
Literatur
A. Kreul, „Katalog der Medaillen und Plaketten in der Kunsthalle Bremen : Ergänzungsband 15. bis 20. Jahrhundert. Medaillen und Plaketten des 15. bis 20. Jahrhunderts in der Kunsthalle Bremen“. Bremen, 1999.
Seite/Nr.: 35
B. Küppers, „Fritz Schmoll genannt Eisenwerth (1883 - 1963) : Kunstgewerbler, Innenarchitekt und Bildhauer in München“. VDG, Verl. und Datenbank für Geisteswiss., Weimar, 2003.
Seite/Nr.: 330
D. O. A. Klose, „Europas Verderben, 1914 1918 : deutsche und österreichische Medaillen auf den Ersten Weltkrieg“. Staatliche Münzsammlung, München, 2016.
Seite/Nr.: 51
Seite/Nr.: 35
B. Küppers, „Fritz Schmoll genannt Eisenwerth (1883 - 1963) : Kunstgewerbler, Innenarchitekt und Bildhauer in München“. VDG, Verl. und Datenbank für Geisteswiss., Weimar, 2003.
Seite/Nr.: 330
D. O. A. Klose, „Europas Verderben, 1914 1918 : deutsche und österreichische Medaillen auf den Ersten Weltkrieg“. Staatliche Münzsammlung, München, 2016.
Seite/Nr.: 51
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