Friedensmedaille |
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| Medailleur/in: | Fritz Schmoll genannt Eisenwerth |
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| Vorderseite: | Der Neuanfang nach dem Krieg im Perlreif, dargestellt mit einem Bauernpaar, das einen Baum pflanzt, der im Frieden wachsen und Früchte tragen kann. Im Hintergrund pflügender Bauer. Am Horizont als Symbole für Krieg und Frieden abziehende Unwetterwolken und ein Regenbogen.. |
| Rückseite: | Nach / grausen Krieges / Opfer Not und Leid / schaff Friedens- / Arbeit / eine bessre Zeit, an den Seiten: 19–19, 19–19, unten die Künstlersignatur: F.S.g. E.. Im Wellenreif inkuses Quadrat, darin Inschrift. An den Seiten Datierung.. |
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| Datierung: | 1919 |
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| Material: | Eisen |
| Durchmesser: | 98 mm |
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| Literatur: | B. Küppers, „Fritz Schmoll genannt Eisenwerth (1883 - 1963) : Kunstgewerbler, Innenarchitekt und Bildhauer in München“. VDG, Verl. und Datenbank für Geisteswiss., Weimar, 2003.
Seite/Nr.: 329
D. O. A. Klose, „Europas Verderben, 1914 1918 : deutsche und österreichische Medaillen auf den Ersten Weltkrieg“. Staatliche Münzsammlung, München, 2016.
Seite/Nr.: 314 |
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| Bemerkung: | Die Medaille drückt die Hoffnung aus, dass nach dem überstandenen Krieg die Menschen sich nun wieder ungestört friedlichen Arbeiten zuwenden können, die Glück und Wohlstand bringen. |
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| Nachweise: | (DGMK-18395) Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) |